Hörmann Handsender-Prüfgerät HPG 1

Hörmann Handsender-Prüfgerät HPG 1
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  • 40014
Hörmann Handsender-Prüfgerät HPG1 zur einfachen Ermittlung von Störfrequenzen und zur... mehr
Produktinformationen "Hörmann Handsender-Prüfgerät HPG 1"

Hörmann Handsender-Prüfgerät HPG1

  • zur einfachen Ermittlung von Störfrequenzen und zur Überprüfung des Handsender-Signals
  • Frequenzbereiche:
    26,975 MHz / 26,995 MHz / 27,015 MHz / 27,455 MHz / 40,685 MHz / 433,92 MHz / 868 MHz
  • auch für BiSecur
  • inkl. Schutztasche
  • Batterie: 9 V / E-Block
  • Maße (B × H × T): 75 × 150 × 25 mm

 Das HPG1 ist ein prozessorgesteuertes Prüfgerät, das die schnelle Lösung folgender Aufgaben gestattet: 

1) Funktionsüberprüfung von Handsendern verschiedener Frequenzen
2) Akustische Codierungsüberprüfung
3) Vergleichende Sendepegelmessungen an Handsendern
4) Ermittlung von Störsendern

Funktionsmerkmale
Das HPG1 enthält für die auf der Frontseite angegebenen Frequenzen interne Empfänger, die über den Drehschalter auswählbar sind. Werden in diesen Frequenzen Signale empfangen, dann wird deren Empfangspegel mit der oben querliegenden LEDKette angezeigt. Je mehr LEDs leuchten, um so höher ist der Pegel. Die von links erste rote LED dient der Überwachung der Betriebsspannung. Bei einer Betriebsspannung unter 7,5 Volt beginnt die LED zu blinken. Dieses ist das Zeichen zum Auswechseln der verbrauchten Batterie. Wenn der Empfangspegel hoch genug ist, dass die von links erste grüne LED leuchtet, dann ertönt zusätzlich ein Signalton aus dem Lautsprecher. Dadurch können zum Beispiel beim Relativvergleich von Handsendern ganz einfach deren Signale optisch und akustisch verglichen werden. Mit der Taste kann im gedrückten Zustand geprüft werden, ob das Empfangssignal eine Codierung besitzt oder uncodiert ist. Anhand der Lautsprechertöne können die verschiedenen Wortlängen erkannt werden.

1. Funktionsüberprüfung von Handsendern verschiedener Frequenzen
Zur Inbetriebnahme ist nur der Drehschalter aus der Stellung "0" in den zu prüfenden Frequenzbereich zu schalten. Die Antenne wird dabei nicht ausgezogen. Der Handsender ist aus ca. 0,5 m bis 1m Entfernung zu betätigen und die einzelnen Frequenzbereiche sind anschließend nacheinander anzuwählen. Erfolgt eine Anzeige über die LED Zeile, dann ist dieses die betreffende Sendefrequenz. Zusätzlich kann der relative Sendepegel beurteilt werden. Erfolgt keine Anzeige der LED-Zeile, dann ist entweder der Sender defekt oder er sendet nicht auf der eingestellten Frequenz.

2. Akustische Codierungsüberprüfung
Wird während der Handsenderbetätigung im richtig eingestellten Frequenzbereich jetzt zusätzlich die Taste gedrückt, dann ist die Codierung als tiefes "Knattern" abhörbar. Ist keine Codierung trotz LED-Zeile zu hören, dann handelt es sich entweder um einen FM-codierten Sender, einen defekten Sender oder einen uncodierten Störsender. Anhand des "Knatterns" kann die Codierung überprüft werden. Bei 40-Bit Handsendern ist das "Knattern" in schneller Folge zu hören, wohingegen bei Handsendern mit RC-2000-Codeformat ein "Knattern" in langsamer Folge zu hören ist.

3. Vergleichende Sendepegelmessungen an Handsendern
Bei einem Vergleich der Senderpegel innerhalb eines Frequenzbereiches ist darauf zu achten, dass unter den gleichen örtlichen Bedingungen gearbeitet wird. Die Lage des Senders in der Hand, der Abstand zu Metallteilen und Elektroleitungen sowie die Baugleichheit (Codeformat) sind dabei wesentliche Einflussgrößen. Ein Handsender mit einem guten Sendepegel lässt im Abstand von 0,5m bis 1m bei eingeschobener Antenne die von links erste grüne LED leuchten. Liegt die Anzeige eines zweiten Handsenders oberhalb der Anzeige des ersten, so ist dessen Sendepegel höher bzw. besser. Dementsprechend ist bei einer Anzeige unterhalb des ersten Handsenders dessen Sendepegel niedriger bzw. schlechter.

4. Ermittlung von Störsendern
Störsender am Ort der Installation von Funkempfängern verursachen immer eine mehr oder weniger starke Reduzierung der Empfindlichkeit und damit eine Verringerung der Reichweite. Zur Prüfung ist in diesem Fall (außer bei 433,92 MHz und 868,30 MHz) die Antenne auszuziehen. Erfolgt in einem Frequenzbereich an der LED-Kette eine Anzeige bei nicht betätigtem Handsender, dann ist mit einer Störquelle zu rechnen. Bewegt man sich in Richtung der vermuteten Störquelle (z.B. einem Computer), dann erhöht sich die Anzeige der LED-Kette. In einem solchen Fall ist die Störquelle örtlich zu verlagern oder eine andere "freie" Frequenz für die Installation zu wählen.

Technische Daten
Spannungsversorgung: 9V Blockbatterie
Stromaufnahme: ca. 25 mA
Empfindlichkeit: typisch 1 µV
Frequenzbereiche: 26,975 MHz; 26,995 MHz; 27,015 MHz; 27,455 MHz; 40,685 MHz; 433,92 MHz; 868,30 MHz
Feldstärkeanzeige: LED-Kette (7 x rot, 4 x grün)
Abmessungen: 142 x 75 x 25 mm
Antenne: Teleskop-Stabantenne

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